Da bin ich wieder :)
Ich habe eine wunderschöne Woche bei meinen Eltern verbracht, war in Prag und habe meine letzte Urlaubswoche nochmal richtig auf meiner faulen Haut gelegen :D
Morgen näheres dazu; nur so viel: Viel gekauft, wenig gelesen ._.
Und jetzt geh ich ins Bett, damit ich morgen früh froh und munter auf der Arbeit erscheinen kann -.-"
Sonntag, 14. August 2011
Freitag, 5. August 2011
Dieser Blog macht Urlaub :)
Und zwar ab heute :)
Zurück bin ich dann am Sonntag, den 13.08. mit Impressionen aus Prag und neuen Rezension :)
Ich wünsche Euch eine angenehme Woche!
Zurück bin ich dann am Sonntag, den 13.08. mit Impressionen aus Prag und neuen Rezension :)
Ich wünsche Euch eine angenehme Woche!
Mittwoch, 3. August 2011
[Familienzuwachs] Berlin im Sommer
Gestern habe ich mich auf in die Schloßstraße gemacht, um ein bisschen zu shoppen und mich bei Hugendubel umzusehen.
Mal ganz davon abgesehen, dass ich mich sofort im ersten Schuhladen wieder fand ;) hab ich mich ziemlich viel bei Hugendubel aufgehalten.
Es gab wieder ein Grabbelkiste mit Büchern für 3.50€, aus der ich mich aber nicht bedient habe - hat mir einfach nichts gefallen.
Wie immer hab ich mich sehr lang umgeschaut. Das lag diemal aber nicht daran, dass ich mich nicht entscheiden konnte - meine beiden zu kaufenden Bücher hatte ich sehr schnell gefunden - sondern, dass ich mich in der Abteilung für Kochbücher umgesehen habe. Das hab ich nicht nur getan, weil ich was für meine Püppi zum Geburtstag suche (aber *psst* (:); ich hab selbst die Kochlust entdeckt XD
Gerade eben erst, hab ich die letzte Fuhre Muffins aus dem Ofen geholt:

Lecker, oder?! ;)
Im Endeffekt habe ich aber weder das Muffinbuch noch das Sushibuch mitgenommen, sondern mir nur etwas für meinen Geburtstag Mitte August vorgemerkt:
Aber wie gesagt, hab ich auch etwas bei Hugendubel gekauft:

"Das Labyrinth der Wörter" von Marie-Sabine Roger; 8.95€
"Der Choral des Todes" von Jean-Christophe Grangé; 9.99€
"Das Labyrinth der Wörter" hatte ich ja schon seit längerer Zeit auf meiner Wunschliste, "Der Choral des Todes" hatte ich mir vorgemerkt, seit ich es als Hardcover gesehen hatte. Jetzt fehlt mir nur noch "Der Flug der Störche" und ich besitze alle Bücher von Grangé :D
Heute werde ich mich noch mal in die Friedrichstraße machen, weil ich für nächste Woche noch Geld tauschen muss (wir fahren nach Prag) und dann werd ich es mir auf Balkonien bequem machen ;)
Einen sonnigen Tag wünsche ich euch :)
Mal ganz davon abgesehen, dass ich mich sofort im ersten Schuhladen wieder fand ;) hab ich mich ziemlich viel bei Hugendubel aufgehalten.
Es gab wieder ein Grabbelkiste mit Büchern für 3.50€, aus der ich mich aber nicht bedient habe - hat mir einfach nichts gefallen.
Wie immer hab ich mich sehr lang umgeschaut. Das lag diemal aber nicht daran, dass ich mich nicht entscheiden konnte - meine beiden zu kaufenden Bücher hatte ich sehr schnell gefunden - sondern, dass ich mich in der Abteilung für Kochbücher umgesehen habe. Das hab ich nicht nur getan, weil ich was für meine Püppi zum Geburtstag suche (aber *psst* (:); ich hab selbst die Kochlust entdeckt XD
Gerade eben erst, hab ich die letzte Fuhre Muffins aus dem Ofen geholt:
Lecker, oder?! ;)
Im Endeffekt habe ich aber weder das Muffinbuch noch das Sushibuch mitgenommen, sondern mir nur etwas für meinen Geburtstag Mitte August vorgemerkt:
Aber wie gesagt, hab ich auch etwas bei Hugendubel gekauft:
"Das Labyrinth der Wörter" von Marie-Sabine Roger; 8.95€
"Der Choral des Todes" von Jean-Christophe Grangé; 9.99€
"Das Labyrinth der Wörter" hatte ich ja schon seit längerer Zeit auf meiner Wunschliste, "Der Choral des Todes" hatte ich mir vorgemerkt, seit ich es als Hardcover gesehen hatte. Jetzt fehlt mir nur noch "Der Flug der Störche" und ich besitze alle Bücher von Grangé :D
Heute werde ich mich noch mal in die Friedrichstraße machen, weil ich für nächste Woche noch Geld tauschen muss (wir fahren nach Prag) und dann werd ich es mir auf Balkonien bequem machen ;)
Einen sonnigen Tag wünsche ich euch :)
Sonntag, 31. Juli 2011
[Monatsstatistik] Statistik für Juli 2011
gelesene Bücher: 3
Christopher Moore "fool"
Giles Blunt "Gefrorene Seelen"
Kathleen Kent "Die Tochter der Ketzerin"
Richard Montanari "Mefisto"
erhaltene Bücher: keine
gelesene Seiten: 1766
Höhe des SuBs: 52
Ich kann nicht genau sagen, warum, aber ich glaube, mein SuB wird nie im Leben unter 30 sinken ^^
Ich hoffe, jetzt im Urlaub werde ich noch ein bisschen weg lesen können ;)
Christopher Moore "fool"
Giles Blunt "Gefrorene Seelen"
Kathleen Kent "Die Tochter der Ketzerin"
Richard Montanari "Mefisto"
erhaltene Bücher: keine
gelesene Seiten: 1766
Höhe des SuBs: 52
Ich kann nicht genau sagen, warum, aber ich glaube, mein SuB wird nie im Leben unter 30 sinken ^^
Ich hoffe, jetzt im Urlaub werde ich noch ein bisschen weg lesen können ;)
Donnerstag, 28. Juli 2011
[Rezension] Kathleen Kent "Die Tochter der Ketzerin"
Inhalt
Als die keine Sarah Carrier mit ihrer puritanischen Familie nach Andover zieht, ahnt sie nicht, dass ihre Familie die Pocken im Gepäck hat. Um Sarah und deren kleine Schwester nicht der tödlichen Krankheit auszusetzen, werden sie zu Verwandten in ein nahes Dorf gebracht.
Als Sarah nach Monaten mit ihrer Schwester heim kehrt, erscheint ihr ihre eigene Familie fremd. Sarah hat Probleme, sich einzuleben und gerät immer wieder mit ihrer Mutter aneinander.
Doch auch den anderen Dorfbewohndern sind die Carriers nicht sympathisch. Sie geben ihnen die Schuld an dem Pockenausbruch und Sarahs Mutter Martha wendet die Gerüchte mit ihrem selbstbewussten Auftreten nicht zum Guten.
Als im nahegelegenen Salem die ersten Hexenprozesse abegehalten werden, denkt sich noch niemand der Carriers etwas dabei. Doch bald werden auch die ersten Stimmen in Andover laut und immer mehr Leute nach Salem gebracht.
Bis der Wachtmeister auch vor dem Haus der Carriers steht.
Ausgabe
1. Auflage der Taschenbuchausgabe aus dem Goldmann Verlag mit 381 Seiten.
Preis
Das Buch scheint auf deutsch nicht mehr erhältlich zu sein. Es sind auf englisch jedoch dieses Buch ("The Heretic's daughter", 9.90€) und das Prequel dazu ("Wolves of Andover"/"The Traitor's wife", 17.50€/15.50€) erschienen.
Meine Meinung
Am Anfang war das Buch ein wenig anstrengend und man musste sich erst in die Handlung einfinden. Das lag wohl vorallem daran, dass wirklich fast gar nichts von Bedeutung passierte und man auch gar nichts neues von der Familie erfuhr. Als Sarah dann aber in ihre Familie zurück kehrt, kommt die Handlung in Gang und wird auch langsam spannend.
Ganz besonders interessant fand ich dabei die Schilderungen aus dem Gefängnis. Ich hätte mir allerdings ein wenig mehr Schilderungen der Zeit nach dem Gefängnis gewünscht. Wie man wieder in den Alltag zurück findet, wie diese Zeit das spätere Leben beeinflusst hat, etc.
Die Charaktere haben mir stellenweise nicht so gut gefallen. Sarah selbst war mir in ihrer Sturheit manchmal ein wenig zu flach und zu wenig ausgearbeitet. Auch ihre Brüder habe ich nur von einer Seite aus kennengelernt; lediglich Tom entwickelt sich im Lauf der Geschichte und das war mir einfach zu wenig. Sarahs Eltern dagegen vollziehen einen verständlichen Wandel. Martha Carrier ist einfach eine Frau, die zu stark und selbstbewusst für ihre Zeit war, während ihr Mann in der Vergangenheit Dinge getan hat, die selbst jetzt noch Leute zurückschrecken lassen. Und auch nach der Zeit im Gefängnis sind die Carriers den Leuten noch lange nicht sympathisch.
Was mir jedoch zum besseren Verständnis des Vater gefehlt hat, waren die Aufzeichnungen von Martha in dem kleinen roten Büchlein. Um nicht zu viel zu verraten, sage ich einfach mal, dass sie mir zu oberflächlich waren.
Was mir auch noch ein wenig gefehlt hat, war der Bezug zur "wahren" Martha Carrier. Unter dem Klappentext wird ja ganz groß mit wahren Begebenheiten geprahlt, nur wo hat die Autorin diese Informationen her? Wie geht sie heute damit um? Mir hätte schon ein kleines persönliches Nachwort gereicht, um diese Fragen zu klären.
Zusammenfassend aber ein sehr interessantes Buch über die Hexenprozesse in Neu-England, das ich jedem ans Herz legen kann, der sich für dieses Thema interessiert.
Labels:
Hexenprozesse,
Neu-England,
Puritaner,
Rezension
Dienstag, 26. Juli 2011
[Postcrossing] Die Reise beginnt
Lange habe ich mich geziert und jetzt habe ich mich endlich getraut und mich bei "Postcrossing" angemeldet.
Wer es nicht kennt: "Postcrossing" ist eine Seite, bei der man Postkarten austauscht und nicht nur europa-, sondern weltweit. Dabei bekommt man spezielle Postcard-IDs, durch die man wiederum neue Adressen bekommt, an die man Postkarten schreibt.
Nun bekomme ich unglaublich gerne Post, gerade aus anderen Ländern, daher habe ich mich entschieden, mitzumachen.
Jetzt geht meine erste Karte in die Niederlande, genauer gesagt nach Tiel. Das sind 547km.
Dafür werde ich mich gleich nach dem Frühstück auf den Weg zur Friedrichstraße machen, um eine schöne Postkarte zu besorgen und diese heute noch losschicken zu können :)
Ich werd euch natürlich auf dem Laufenden halten, was die Karten angeht, die ich empfange. Ich bin schon sehr gespannt :D
Einen sonnigen Tag wünsche ich euch!
Wer es nicht kennt: "Postcrossing" ist eine Seite, bei der man Postkarten austauscht und nicht nur europa-, sondern weltweit. Dabei bekommt man spezielle Postcard-IDs, durch die man wiederum neue Adressen bekommt, an die man Postkarten schreibt.
Nun bekomme ich unglaublich gerne Post, gerade aus anderen Ländern, daher habe ich mich entschieden, mitzumachen.
Jetzt geht meine erste Karte in die Niederlande, genauer gesagt nach Tiel. Das sind 547km.
Dafür werde ich mich gleich nach dem Frühstück auf den Weg zur Friedrichstraße machen, um eine schöne Postkarte zu besorgen und diese heute noch losschicken zu können :)
Ich werd euch natürlich auf dem Laufenden halten, was die Karten angeht, die ich empfange. Ich bin schon sehr gespannt :D
Einen sonnigen Tag wünsche ich euch!
Dienstag, 19. Juli 2011
[Rezension] Giles Blunt "Gefrorene Seelen"
Inhalt
John Cardinal und seine Kollegin Lise Delorme werden zu einem ungewöhnlichen Leichenfund beordertet: In einem ehemaligen Minenschacht auf einer Insel wurde die gefrorene Leiche eines schon länger vermissten Teenagers gefunden. Cardinal, der mit diesem Vermisstenfall und auch ähnlichen zu tun hat, ist erschüttert und vermutet die anderen Vermissten ebenfalls in den Fängen des Mörders.
Als sie jedoch in einer der Hosentaschen der Toten eine Audioaufnahme von deren Tod finden, glauben sie sich endlich auf einer vielversprechenden Spur, doch alles, worauf sie sich stürzen, scheint ins Leere zu verlaufen.
Bis noch ein weiterer Teenager verschwindet.
Ausgabe
Taschenbuchausgabe aus dem Knaur Verlag mit 429 Seiten.
Preis
Das Buch ist einmal für 9.95€ und für 6€ erhältlich. Lediglich das Cover ist dabei unterschiedlich. Ich habe meins im An- und Verkauf für 2.50€ bekommen.
Meine Meinung
Schwach angefangen, stark nachgelassen - das beschreibt das Buch eigentlich am besten.
Die Handlung kommt nicht aus dem Knick und verläuft immer irgendwie im Sande.
An dem Punkt, an dem mir dann brühwarm der Mörder auf einem Silbertablett präsentiert wurde, weil ich ja selbst zu dumm bin, es herauszufinden, war ich schon kurz davor, das Buch einfach abzubrechen.
Versteht mich nicht falsch, man kann den Mörder sicherlich schon vorher verraten, um auch aus seinem Blickwinkel heraus berichten zu können. Hier hat das für mich aber einfach nicht funktioniert.
Auch etwas anderes bezüglich des Mörders ist mir sauer aufgestoßen: Er ist absolut grundlos brutal. Im ganzen Verlauf des Buchs bekommt man das Motiv partout nicht heraus. Das bringt mich dann eicht zu der Frage, ob die Handlung bis zu Ende durchdacht wurde. So sieht es einfach danach aus, als hätte der Autor psychische Probleme und müsste die in einem Buch verarbeiten. Zumal das einfach Sachen sind, zu denen man nicht ohne irgendeine traumatische Vergangenheit kommt - man probiert mittelalterliche Folterinstrumente nun mal nicht zum Spaß an irgendwelchen Teenagern aus.
Und ja, es ist der erste Teil einer Serie, trotzdem sollte man ein Buch in sich abschließen, sodass ich nicht glaube, dass in den Folgebänden noch einmal etwas dazu erscheint.
So genug aber dazu, kommen wir zum nächsten Kritikpunkt: Die Charaktere. Lange waren mir diese nicht so unsympathisch wie hier. Cardinal kam mir wie ein verbitterter alter Mann vor - nicht unverständlich in seiner Situation, aber durchaus nervenraubend. Delorme dagegen habe ich als Frau erlebt, die darauf angewiesen ist, ihren männlichen Kollegen zu beweisen, dass sie auch eine gute Polizistin ist. Und das ist fast noch unsympathischer als ein verbitterter, alter Mann.
Auch waren mir die Charaktere zu flach, ich konnte mich gar nicht weiter in sie einfühlen, wenn ich es denn gewollt hätte.
Unten mittig auf dem Cover stand auch noch das Wort "Thriller". meine Mama würde jetzt sagen, dass es wahrscheinlich bei Thriller gelegen hat, denn einen Thriller liest man hier sicher nicht. Ich kann an einem Finger abzählen, wie oft ich wirklich von dem Buch gefesselt wurde. Das ist für mich kein Thriller. Ein Thriller muss mich fesseln, beim Lesen muss ich mich erschrecken, wenn mich jemand antippt und ich wachle vor Spannung nicht mal mehr mit dem Fuß. Wenn ich mich beim Lesen aber von einer auf die andere Seite drehe und ständig meine Position ändere, dann kann es leider so spannend nicht gewesen sein.
Das Ende war für mich so nichtssagend, dass ich es ehrlich gesagt schon wieder vergessen habe. Ich möchte nicht sarkastisch klingen, aber das alleine zeigt ja schon, wie gut dieses Buch war.
Abonnieren
Posts (Atom)
